Was ist eine Presell-Page?

Jeder Unternehmer möchte über eine qualitativ hochwertige Webseite verfügen können. Denn wenn ein Unternehmer neue Kunden gewinnen möchte; hat die Internetseite eine große Wichtigkeit. Auf Grund dieser Tatsache dürfte es niemanden verwunderlich stimmen, dass zahlreiche Firmen einen Webprogrammierer anfordern; der dann für eine herausragende Qualität des Internetauftritts sorgt. Doch die Gewinnung von neuen Kunden wird mit einer Internetseite nur erfolgen können, wenn die Internetseite auch von vielen potentiellen Kunden als Informationsquelle genutzt wird. Weil nahezu alle potentiellen Kunden die Hilfe einer Suchmaschine beanspruchen, kann die Webseite nur für mehr Umsätze sorgen; wenn man sich um eine optimale Suchmaschinenoptimierung gekümmert hat. Eine Suchmaschinenoptimierung soll das Ranking bei Google & Co verbessern.

Für ein optimales Ergebnis bei der Suchmaschinenoptimierung können unter anderem die Presell Pages sorgen. Im World Wide Web wird der Ausdruck Presell Page auch manchmal durch die Bezeichnung Hosted Content ersetzt. Selbstverständlich sind noch nicht alle Menschen darüber informiert; worum es bei einer Presell Page überhaupt geht.

Letztendlich geht es bei einer Presell Page nur um einen Text, der sich mit dem Thema der Internetseite beschäftigt. Natürlich bleibt es jedem Unternehmer frei überlassen welcher Bereich erläutert werden soll. Die sogenannten Keywörter werden dann mit der Internetseite des Unternehmens verlinkt. Das verlinkte Wort wird durch eine Fettschrift für jeden Interessenten deutlich erkennbar sein. Verglichen mit einer Presell – Page ist eine normale Verlinkung auf einer Internetseite wenig effektiv. Denn eine normale Verlinkung wird häufig übersehen und lösst auch kein großes Interesse aus. Ganz automatisch werden auch die Suchmaschinen auf die Presell Pages aufmerksam werden. Schließlich werden Google & Co. feststellen können, dass der Link nicht beliebig gesetzt wurde; sondern einen Zusammenhang mit dem Artikel hat. Dies sorgt für eine Aufwertung des Links. Sofern man von einer großartigen Presell-Page sprechen kann, wird man das Interesse vieler neuer Kunden wecken können.

Natürlich kann man eine Presell-Page auch irgendwann wieder kündigen. Sollte man in finanzielle Engpässe geraten und daher zu einer Kündigung gezwungen sein, sollte man dies einfach dem Anbieter mitteilen. Allerdings ist die Auswirkung der Presell-Pages so hervorragend, dass die meisten Betriebe auf weitere Pages nicht verzichten möchten. Mit Hilfe einiger Webseiten kann man sich noch einmal über alle Vorteile einer Presell-Page informieren.

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Blogs als Nachfolger der Tagebücher

Vor nicht allzu langer Zeit war es üblich, seine privaten Gedanken in einem Tagebuch zu Papier zu bringen. Dieses durfte in der Regel niemand anderes lesen als der Schreiber und enthielt ganz private Geheimnisse. Doch das war gestern. Das Tagebuch von heute ist der Blog. Dort können Menschen ihre privaten Gedanken aufschreiben und ihren Freunden oder auch der ganzen Welt zugänglich machen. Unter www.blogcenter.de haben Menschen die Möglichkeit, ihren ganz persönlichen Blog, ein sogenanntes Online-Tagebuch zu erstellen. Nötig sind dafür nur die kostenlose Registrierung und die Akzeptanz der AGB. Den Nutzern entstehen absolut keine Kosten, eine besondere Software ist ebenfalls nicht nötig. Einen gratis Blog erstellen ist wirklich einfach. Die Gestaltung des Online-Tagebuchs erfolgt nach den individuellen Wünschen der Nutzer. Mit einem Speicherplatz von 100MB ist es jedem Blogger gestattet, Musik oder auch Downloads innerhalb des eigenen Blogs anzulegen. Auch Bilder können hochgeladen werden. Dadurch können besonders lustige Momente mit anderen geteilt werden oder es ist möglich, die Welt an besonderen Ereignissen teil haben zu lassen. Allerdings steht die Frage im Raum, warum man sich der Blogosphäre, der Welt der Internet-Blogger, anschließen sollte? Welche guten Gründe gibt es dafür, seine Gedanken und Erlebnisse anderen Internetnutzern mitzuteilen? Gerade für Privatpersonen erleichtert sich dadurch das Kontakthalten zu Freunden und Bekannten. Selbst wenn wenig Zeit ist, mit einander zu sprechen, haben die anderen doch die Möglichkeit, am Leben des Bloggers teil zu nehmen. Neuigkeiten können ausgetauscht und eventuelle Probleme mit anderen geteilt werden. Auf diese Weise entsteht eine neue Gemeinschaft, die nicht an die gleichzeitige räumliche Präsenz gebunden ist. Außerdem kann ein Blogger zu jeder Zeit auf andere Inhalte reagieren, wodurch die zeitliche Abhängigkeit, wie sie in einem normalen Gespräch besteht, ebenfalls in den Hintergrund rückt. Ein weiterer Grund dafür, zu bloggen, ist, dass immer mehr Menschen allein und isoliert von anderen sind. Aufgrund der Arbeit und des Single-Daseins kommen sie oft nicht unter Menschen, denn wer möchte schon allein irgendwo hingehen. Ein Blog erleichtert es ungemein, andere Menschen, die gleichgesinnt sind, kennen zu lernen. Die Nutzer können so ihrer Einsamkeit entfliehen und nette Menschen kennen lernen. Doch Blogs eignen sich nicht nur für Privatpersonen. Auch Unternehmen können sich einen gratis Blog erstellen und von der Nutzung profitieren. Nicht selten wird dem Unternehmen aufgrund eines Blogs, auf welchem sie sich und ihre Arbeit an jedem Tag vorstellen, positiv wahrgenommen. Die Kunden verbinden mit den veröffentlichten Beiträgen das Profil der Firma. Außerdem lernen die Kunden die Firma und die Mitarbeiter besser kennen, was einen enormen positiven Einfluss auf das Geschäftsklima haben kann. Es können für ein Unternehmen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Zum einen erweitern sie ihre Präsenz, sie werden durch den Blog in Suchmaschinen gelistet und zum anderen erleichtert sich die Kundenarbeit beziehungsweise –aquirierung, denn die Kunden können jederzeit ein Feedback abgeben. Alles in allem lässt sich sagen, dass das antiquierte Bild des Tagebuches überholt ist. Wer sich nicht scheut, sein Leben und die eigenen Ansichten mit anderen Menschen zu teilen, für den stellt ein Blog wie auf www.blogcenter.de ein ideales Medium dar, mit anderen in Kontakt zu treten. Dirk Oschmann, nix@inlife.de

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Werbepräsente – sinnvoll oder nicht?

Nicht immer ist es leicht, die richtige Werbeform zu finden. Zwar ist der Industriezweig der Werbebranche sehr groß und ebenso vielfältig, doch besteht genau in dieser Unübersichtlichkeit zum teil das Problem. Denn insbesondere unerfahrenere Unternehmer, welche nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, sich in allen anfallenden Werbebereichen professionelle Unterstützung zu holen, sind meist mit der Auswahl des richtigen Werbeträgers überfordert. Denn diese Wahl stellt keine leichte Entscheidung dar, immerhin entscheiden letztlich die Verbraucher, ob ihnen eine Werbung zusagt, oder nicht. Wenn diese im schlimmsten Fall aber gar nicht erst bis zu den Kunden durchdringen kann, hat man umsonst Zeit, Mühe und Geld investiert. Daher kann man nicht oft genug auf eine sorgfältige Planung und Auswahl hinweisen.

Letztere allerdings ist oft in einem nicht geringem Maß von den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln abhängig. Denn während große Unternehmen umfassende und überregional angelegte Werbekampagnen durchführen können, welche eine bundesweite Fernsehwerbung in Verbindung mit Plakatwerbung oder auch Werbeartikeln beinhaltet, liegt dies meist nicht innerhalb der Möglichkeiten kleiner Geschäfte und Unternehmen. Allerdings können diese sich ähnlicher Methoden und Strategien bedienen. Denn Werbung kann auch in regionalen Radiosendern, im Kino und Anzeigenblättern oder Zeitschriften geschaltet werden. Zieht man zu diesen Methoden noch kleine Präsente wie bedruckte Werbegeschenke in Betracht, erhält man schnell eine günstige und dennoch umfassende Werbekampagne, welche in der Lage ist, die Aufmerksamkeit der Kundschaft zu erregen, ein positives Image zu verbreiten und nachhaltig im Gedächtnis der Kunden präsent sein zu können.

Hinsichtlich der Werbeartikel Ideen sollte man sich an dem Geschmack der Kunden orientieren und Produkte auswählen, an denen auch ein tatsächliches Interesse besteht. Im günstigsten Fall kann es sich dabei um Geschenke handeln, welche thematisch mit der Art des Geschäftes in Verbindung stehen – so bietet es sich für ein Kosmetikunternehmen beispielsweise entsprechend an, Kosmetikzubehör wie Pinsel, Feilen, Schwämmchen, Applikatoren, Spiegel, sowie Kosmetiktäschchen oder auch gar kleinere Probepackungen neuer Produkte zu verschenken. Ist solch ein Zusammenhang allerdings nicht gegeben, kann die Wahl auch auf Gegenstände treffen, für welche fast jeder Mensch eine Verwendung hat, wie etwa Kugelschreiber, Tassen, Feuerzeuge, Taschenwärmer, LED-Leuchtstäbe, USB-Sticks, Eiskratzer, Einkaufswagenchips, Büromaterialien, kleine Taschen, Etuis oder auch Schlüsselanhänger mit Werbeanbringung.

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Skype…

 

 

Skype hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen, viele User nutzen die kostenlose Software völlig unbedarft. Verantwortlich für die Verbreitung ist wohl die Tatsache, dass der Voice-over-IP-Dienst Skype schnell zu installieren ist und sich fast immer einen Weg durch die bestehende Firewall sucht. Genau dieser Umstand löst aber immer wieder Diskussionen aus, wie sicher Skype ist, oder ob durch Skype evtl. eine Sicherheitslücke entsteht.

Durch die Skype-API ist es beispielsweise für externe Programme möglich, auf die Funktionalitäten des Skype-Clients und Teile des Netzwerkes zuzugreifen. Beispiel für eine solche Nutzung der API ist der SAM-Anrufbeantworter. Neben dem Telefonieren bietet Skype auch die Möglichkeit des Instant-Messaging, wobei auch Chats mit mehreren Teilnehmern möglich sind und Dateien übertragen werden können.

Da es sich beim VoIP-Protokoll von Skype um eine proprietäre Eigenentwicklung handelt und der Hersteller die genaue Funktionsweise des Clients nicht offen gelegt hat, bleibt die Frage, was Skype sonst noch so alles kann und welche Risiken der Einsatz etwa im Unternehmensfeld mit sich bringt.

Seit langem gibt es Versuche, die Arbeitsweise von Skype zu analysieren. Im Jahr 2004 lieferte die Universität Columbia erste Erkenntnisse, hier wurde aber hauptsächlich der Netzwerkverkehr untersucht. Philippe Biondi und Fabrice Desclaux von EADS haben vor einiger Zeit auf der Black-Hat-Konferenz nachgelegt und ihre Erkenntnisse zur Arbeitsweise des Clients veröffentlicht.

Die beiden fanden heraus, dass der Hersteller großen Aufwand betreibt, um das Reverse Engineering seiner Software zu verhindern. Offensichtlich  erkennt der Skype-Client, ob er in einem Debugger läuft und ändert daraufhin sein Laufzeitverhalten, indem er andere Register und Speicherbereiche nutzt. Teile des Codes sind sogar verschlüsselt und werden erst zur Laufzeit ausgepackt. Die Veröffentlichung “Silver Needle in the Skype” der beiden EADS-Wissenschaftler zeigt, wie es möglich ist, Skype zu überlisten, um es trotzdem zu analysieren.

Weiter ist es den beiden gelungen, die Art der Datenverschlüsselung, die Berechnung des Keys sowie die Authentifizierung von Skype herauszufinden. Ein Teil ihres Vortrags zeigt sogar die prinzipielle Möglichkeit auf, manipulierte Supernodes ins Netz zu bringen, um VoIP-Verkehr umzuleiten und zu belauschen.

Skype muss als nicht abhörsicher angesehen werden. Zwar gibt Skype die Verschlüsselung bei direkten Gesprächen zwischen Benutzern an, was sowohl für Kriminelle als auch für Strafverfolgungsbehörden Probleme schafft, jedoch wollte ein Sprecher von Skype in einem Interview eine grundsätzliche Abhörmöglichkeit nicht ausschließen. Kurt Sauer, Leiter der Sicherheitsabteilung von Skype, antwortete ausweichend auf die durch ZDNet gestellte Frage, ob Skype die Gespräche abhören könne: „Wir stellen eine sichere Kommunikationsmöglichkeit zur Verfügung. Ich werde Ihnen nicht sagen, ob wir dabei zuhören können oder nicht.“ Die Implementierung eines Textfilters in China deutet ebenfalls auf diese Möglichkeit hin.

Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass die österreichischen Behörden Skype abhören können.

Die europäische Behörde zur Koordinierung grenzüberschreitender Strafermittlung (Eurojust) warf Skype 2009 vor, das Abhören von VoIP-Telefonaten durch ein Verschlüsselungssystem zu verhindern. Dieser Vorwurf wurde zurückgenommen, als Skype seine Zusammenarbeit anbot.

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?

Ich berate Sie gerne zu diesen Themen.

Matthias Walter

EDV-Sachverständiger und Datenschutzbeauftragter

tec4net IT-Solutions

Flunkgasse 22

81245 München

http://www.tec4net.com

info@tec4net.com

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Quellen:

Vortrag von Philippe Biondi und Fabrice Desclaux

http://www.secdev.org/conf/skype_BHEU06.handout.pdf

Erkenntnisse zum Skype Protokoll der Universität Columbia

http://www1.cs.columbia.edu/~library/TR-repository/reports/reports-2004/cucs-039-04.pdf

Telefonieren übers Internet (zdnet)

http://www.zdnet.de/mobiles_internet_drahtloses_arbeiten_telefonieren_uebers_internet_wie_sicher_ist_skype_wirklich_story-39001620-39151472-3.htm

Backdoor für österreichische Behörden

http://www.heise.de/security/Spekulationen-um-Backdoor-in-Skype–/news/meldung/113281

EU-Strafermittler nehmen Vorwürfe gegen Skype zurück

http://www.heise.de/newsticker/EU-Strafermittler-nehmen-Vorwuerfe-gegen-Skype-zurueck–/meldung/133731

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Webkataloge – kostenlos noch eine Alternative

Es ist bekannt, dass die Eintragung in einen Webkatalog immer mehr an Bedeutung zunimmt, denn für den Betreiber einer Webseite ist es eine gute Marketing-Maßnahme und für Internetuser eine einfachere Möglichkeit, Webseiten zu finden, die einen nützlichen Inhalt haben. Aber längst nicht jede Eintragung in den Webkatalog ist gratis, denn es gibt viele Kataloge, bei welchen auch Gebühren zu bezahlen sind.

Daher schrecken gerade die kleineren Webseitenbetreiber davor zurück, sich in einen Webkatalog eintragen zu lassen, weil es die Umsätze verringern würde. Hierfür aber gibt es auch den kostenlosen Webkatalog. So können jene Webmaster ihre Seite eintragen lassen, die nicht bereit sind, Gebühren zu bezahlen oder einfach nicht das Geld haben die Kosten zu übernehmen. Zwar erfolgt diese Eintagung in den Webkatalog kostenlos, jedoch ohne Backlink und teilweise auch nicht themenspezifisch. Außerdem kann es bei dem kostenlosen Webkatalog einige Wochen dauern, bis die Eintragung erfolgt ist. Dies ist natürlich ein großer Nachteil, denn dann muss warten, bis eventuell eine bessere Besucherzahl erreicht werden kann. Oft wird auch der Webkatalog, der kostenlos ist, als schlecht angesehen, was aber nicht der Fall sein muss. Natürlich ist nicht jeder gratis Webkatalog gut, aber wenn man sich einen heraussucht, der auch bei der Suchmaschine oben gelistet wird, kann man auch mit diesem Erfolg haben. Der kostenlose Eintrag in einen Webkatalog stellt, wie auch der kostenpflichtige Webkatalog, einige Bedingungen, welche zu erfüllen sind. Aber wenn man sich als Webmaster an diese hält, ist es eigentlich kein Problem, dass man eingetragen wird. Schon bei der Erstellung von einer Webseite kann man diese so gestalten, dass die Seite für einen Webkatalog geeignet ist, ganz gleich, ob für einen kostenlosen oder kostenpflichtigen.

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das richtige Onlinemarketing für eine Webseite

Ob Direktmarketing, B2B Marketing Internet oder Internet Marketing  – um als Betrieb Fortschritte zu erzielen, ist es wichtig, eine scharfsinniges Marketingkonzept vorweisen zu können. In erster Linie das WWW liefert immer größere Potenziale, sich mit klug eingesetzter Marktbeeinflussung, einer gut ausstaffierten Netzseite und Fachberichten als fähiges Betrieb zu gelten. Vor allem ist es wichtig, im Handelszentrum eine Sachkundigenposten einzuverleiben, um das Vertrauen der Mandanten zu erobern. Denn wer konsumiert schon ebenda, wo er amateurhaft beraten wird?

Eine einmalige Chance ist es, sich im WWW durch Fachaufsätze zum Unternehmensbereich beliebt zu machen, denn diese Berichte werden von vorstellbaren Klienten gesammelt und bestechen durch fachliche Kompetenz und eindeutige Strategien. Wer sich dazu im Stande fühlt, kann z.B. auch ein Buch schreiben, um das Expertenwissen der Firma sofort hervorzuheben. Innerhalb einer kurzen Zeitspanne werden Kunden auf das Nachschlagewerk und das entsprechende Betrieb aufmerksam, und eventuell sucht gerade dieser Auftraggeber nach einer individuellen Lösung, die exakt hier ausgeführt werden kann.

Um aber mehr Publikumsverkehr für die eigene Netzseite im B2B Marketing Internet zu erzeugen, gibt es verschiedene Potenziale, die vorab ausgewertet werden sollten. Beispielsweise kann man seinen Pagerank verbessern: das geht schlicht mit Hilfe eines Artikelblogs, den man auf der Netzseite zugänglich macht. Der Blog dient dazu, Botschaften zum Betrieb oder festgesetzten bedeutsamen Produkten zu publizieren und auf die Netzseite zu verbinden. So erhöht sich durch die Botschaften auch die Besuchermenge, denn der Blog lässt sich durch Stichworte über Google finden und stillt den Wissensdurst bzw. die Auflösung einer Frage bei einem Kunden. Geld verdienen im Internet kann also restlos schlicht sein, man muss sich nur darin auskennen, wie man es angeht. Um es auch den Crawlern einfacher zu machen, dient eine gut aufgeteilte Sitemap, die eine leichtere Indizierung der Netzseite zulässt und so leichter für ein tolles Rechercheergebnis sorgt. Aber eine interessante Netzseite wäre doch nichts ohne die geeigneten Stichworte, die sowohl im Quelltext als auch im Text der Netzseite gegenwärtig sein sollten. Erheblich ist es da, sich von anderen Mitbewerbern durch gehaltvolle Suchkombinationen abzusetzen und so den rascheren Unternehmensgewinn zu schaffen.

Letztendlich kann auch das Email Marketing dazu beitragen, das Online-Betrieb berühmt zu machen, man sollte mit dieser Sache lediglich mit Bedacht umgehen und sich lieber über Newsletter als über Reklamemails beliebt machen. Nur mit Hilfe dieser Maßnahmen kann Internet Marketing dauerhaft funktionieren!

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Software um Backlinks zu verwalten

Zur Backlinkkontrolle empfiehlt sich eine Software für den Desktop Einsatz. Es gibt allerlei Backlinkchecker im Internet, doch muss man unter Umständen lange Zeit suchen bis man den passenden gefunden hat. Um Webmastern die Arbeit zu erleichten bietet easy-check eine Software für den PC an. Damit können Sie ganz einfach Ihre Backlinks auf dem heimischen Rechner verwalten. Oft haben Webmaster mehrere Projekte zur Betreuung mit jeweils verschiedenen Linkpartnern. Gar kein Problem, Sie können ganz einfach neue Linkpartner hinzufügen. Das Programm prüft alle 24 Stunden die Linkpartner darauf, dass der Link zu Ihnen noch besteht und gibt dementsprechend eine Meldung aus. So verwalten Sie ganz professionell Ihre Partnerschaften.

Außerdem ist dieses Programm äußerst empfehlenswert für alle Search Engine Optimierer. Vielleicht bieten Sie auch Dienstleistungen in Form von Linkaufbau an und wollen die Links konrollieren, welche Sie für Ihre Kunden beschafft haben. So sind Sie in jedem Fall auf der Sicheren Seite!

Sie können täglich enorm Zeit einsparen – denken Sie nur mal daran, Sie müssten für jedes einzelne Projekt mehrere hundert Webseiten “durchforsten”. Das wäre ganz schnell ein Arbeitsaufwand von mehreren Stunden!

Backlinks sind Verweise auf die eigene Domain von anderen Webseiten. Backlinks kann man auf verschiedenste Weise erlangen. Es gibt dazu Webkataloge, Artikelverzeichnisse und natürlich den einfachen Linktausch zwischen zwei Webseiten. Backlinks verhelfen einer jeden Webseite zu größerem Besucheraufkommen und können das Ranking in den Suchmaschinen positiv beeinflussen. Auch der von Google ausgegebene Pagerank steigt dann, wenn ein Internetauftritt ausreichend (starke) Backlinks vorweisen kann. Webmaster sollten sich deshalb mit diesem Thema auseinandersetzen und an möglichst vielen Linktausch-Partnerschaften arbeiten.

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Professionell Webseiten erstellen lassen

Für eine modernes Unternehmen ist eine solide Internetpräsenz unerlässlich. Dazu gehört eine gute Position in den Ergebnislisten von Suchmaschinen wie Google und Co. Es erfordert jedoch nicht wenig Arbeit einen guten Platz auf der Liste der Suchmaschinen zu ergattern. Suchmaschinenoptimierung gehört zur Basis einer jeden Homepage und darf nicht vernachlässigt werden. Wenn Sie professionelle Webseitenoptimierung  in Ansprich nehmen brauchen Sie sich jedoch um eine gute Position in den Ergebnislisten der Suchmaschinen keine Sorgen zu machen. Wenn die Webseite nicht optimiert ist kann es zu hohem Verlust bei den Umsätzen kommen, da die Webseite nicht in den Ergebnissen von Google auftaucht und so für potenzielle Kunden schwer auffindbar ist.

Die Inhalte sind der Grundstein aber gleichzeitig oft auch das größte Problem für den Webmaster beim Erstellen einer Homepage. Sie sind oft ausdruckslos und verfügen nur über wenige Informationen. Unter anderem wird auch der Informationsgehalt für den Suchenden von den Suchmaschinen herausgefiltert. Ohne ein gewisses Maß an Informationen ist die Seite praktisch nicht auffindbar. Sparen Sie nicht an professioneller Webseitenoptimierung; sie ist der Schlüssel zu nachweislich mehr Besuchern auf Ihrer Webseite.Der Informationsgehalt ist nur eines der zahreichen Themen mit denen sich professionelle Webseitenoptimierung beschäftigt – alle sind wichtige Kriterien für die Suchmaschinen zum Auffinden der Webseiten. Content oder auch Inhalt ist ebenfalls ein wichtiger Punkt der Webseitenoptimierung. Das volle Potential einer Homepage schöpft man aus indem man herausfindet welche Stichwörter die Seite ausmachen. Die professionelle Webseitenoptimierung sorgt dafür dass die Stichwörter so oft wie möglich genannt und verwendet werden. Wieder und wieder werden im Textfluss also bestimmt Wörter verwendet damit die Suchmaschine erkennt, dass aus diesen Stichwörtern das Thema des Textes hervor geht.Lassen Sie die professionelle Webseitenoptimierung unbedingt von einer SEO Agentur übernehmen, denn für Agenturen ist es eine Kinderspiel sich den städig wechselnden Anforderungen der Suchmaschinen anzupassen. %Darüber hinaus werden die Änderungen der Suchmaschinen meistens geheim gehalten so Wenn Sie auf eigene Faust versuchen wollen sich an die Änderungen der Suchmaschinen anzupassen werden Sie feststellen, dass diese meistens geheim gehalten werden. Um also eine hohe Platzierung in einer Suchmaschine zu gewährleisten ist der erste Schritt immer die professionelle Webseitenoptimierung. Wichtig ist übrigens auch ein professionelles Webhosting, denn auch die Ladegeschwindigkeit einer Seite beeinflusst das Ranking.

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Gästebücher für Webseiten – noch zeitgemäß?

Noch lange bevor Gästebücher im Internet zur Standardausrüstung der Webdesigner gehörten, kannte man sie schon aus dem realen Leben. Woher der Brauch rund um die Gästebücher allerdings ursprünglich entstand, ist bis heute noch ungeklärt und wird es vermutlich auch immer bleiben. In Museen, Theatern, Bibliotheken und natürlich auch in Restaurants, Hotels, Pensionen und Erholungsorten stößt man immer wieder auf solch ein Gästebuch. Auch Privatpersonen, Vereine, und Verbindungen führen oft so ein Buch. Die Prozedur ist eigentlich immer die gleiche. Die Person, die an den Ort kommt, wird darum gebeten, sich in das Gästebuch  mit Datum einzuschreiben und eine Unterschrift zu leisten. Selten kommt es auch vor, dass der Eintrag nur für berühmte oder prominente Personen möglich ist und das Buch einzig und allein zu Prestigezwecken genutzt wird. Neben der ursprünglichen Gästebuch-Version gibt es noch speziellere Varianten, wie das Goldene Buch im Rathaus einer jeden Stadt oder dem Kondolenzbuch. Kondolenzbücher werden zu Ehren eines Verstorbenen angelegt und bei Beerdigungen und Leichenschmaus ausgelegt. Jeder, der den Hinterbliebenen Mitleid und Trost beisteuert, hat die Möglichkeit sich in das Buch einzutragen. Dabei werden Name, Datum und ein kleiner Abschiedstext oder sogar eine kleine Zeichnung dem Verstorbenen gewidmet. Nach der abschließenden Beerdigung wird das Gästebuch  dann den Hinterbliebenen als Andenken überreicht.

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Geschäftsstrategien für erfolgreichen E-Commerce

Das Ziel eines jeden Onlineshop ist es, etwas zu verkaufen, ob Produkte, Services oder Informationen. Um dies zu erreichen, müssen Ihre potentiellen Kunden auf Ihre Webseite kommen.

Das Marketing ist ausschlaggebend.

Welche Tools verwenden Sie, um für Ihre Webseite zu werben? Um an Informationen zu gelangen, bedienen sich Internetnutzer zuallererst der Suchmaschinen. Eine der besten Onlinemarketingstrategien besteht darin, die richtigen Suchwörter für eine bestmögliche Suchmaschinenoptimierung zu wählen. Das Wort “Buch” ist z.B. zu allgemein, um für eine Webseite zu werben, die Bücher über Karrierewechselseminare, die auf Motivationsbücher aufgebaut sind, anbietet. Internetnutzer, die einfach nur “Buch” eingeben, wollen wahrscheinlich eher eins kaufen, anstatt ein Seminar besuchen. Verwenden Sie spezifische Begriffe, die in direktem Zusammenhang mit den Produkten stehen, die Sie verkaufen.

Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sind ein weiteres, wichtiges Element Ihrer Strategie. Links erhöhen die Anzahl der Besucher, die häufig zu Kunden werden. Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sollten etwas mit Ihrer Tätigkeit zu tun haben. Machen Sie ausführliche Angaben zu den Links. “Auslaufmodelle zum Sonderpreis” wird häufiger angeklickt, als “Ausverkauf” bei bestimmten Marken.

Spielen Sie ebenfalls mit dem Gedanken, Ihr eigenes Partnerschaftsprogramm zu starten. Die Kosten bleiben überschaubar, da Sie andere Webseiten nur bezahlen, wenn Besucher über deren Webseite auf die Ihrige gekommen sind. Sie können entweder für die Besucher oder für die Aufgabe einer Bestellung bezahlen.

Onlinebusiness und Onlinemarketing gehören zusammen. Veröffentlichen Sie eine Pressemitteilung oder einen Artikel zu Ihrer Tätigkeit in den lokalen Zeitungen. Annoncieren Sie in den Gelben Seiten oder in den entsprechenden Magazinen.

Image ist alles. Ihr persönlicher Webseitendesigner

hre potentiellen Kunden sollten durch Ihre Webseite den von Ihnen gewünschten Eindruck von Ihrem Geschäft bekommen. Die Webseite muss professionell Aussehen, leicht zu durchlaufen und überschaubar sein. Der angebotene Inhalt sollte den Bedürfnissen des Kunden entsprechen.

Mit seinen vielen großartig gestalteten Webseiten-Vorlagen ist ShopFactory wie Ihr persönlicher Webseitendesigner, der Sie dazu befähigt, eine professionelle Webseite mit integrierter Warenkorb-Software zu erstellen.

Das Design ist kinderleicht per Mausklick einstellbar, um es Ihrem Geschäft noch besser anzupassen. Ihre ShopFactory e-Commerce-Lösung stellt sogar die Größe der Bilder für Sie ein, damit sie auch richtig gut passen!

Informativer Inhalt.

Verkaufen Sie nicht einfach nur Ihr Produkt oder Service. Veröffentlichen Sie auch Artikel, Neuigkeiten und interessante Tatsachen über Ihr Geschäft auf Ihrer Webseite. Viele Kunden freuen sich über derartige Informationen. Reporter recherchieren oft online, eine kleine Erwähnung Ihrer Webseite in deren Story könnte auch mehr Interessenten auf Ihre Webseite bringen.

Kundenfreundlichkeit.

Seien Sie vorsichtig mit Ihrem Fachjargon, wenn Ihre Kunden nicht unbedingt die Details Ihrer Branche kennen. Verwenden Sie “Nasenchirurgie” anstelle von “Rhinoplastie”, wenn Ihre Webseite über Schönheitschirurgie eher an potentielle Kunden, als Fachärzte richtet. Dieser Aspekt ist auch bei der Auswahl der Suchwörter von erheblicher Bedeutung.

Halten Sie sich darüber hinaus etwas zurück, wenn es um Grafiken und andere Effekte geht. Diese können die Ladezeit Ihrer Webseiten verlängern. Die einfache Navigation auf Ihrer Webseite wird somit erschwert, obwohl diese ein Schlüsselelement in Ihrer Strategie sein sollte. Der Durchschnittskunde möchte nicht erst irgendwelche Filmchen oder Musikausschnitte warten, bevor er an die gewünschte Information kommt. Braucht Ihre Webseite beim öffnen zu lange, gehen Ihre Kunden einfach woanders hin.

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